Kurzmeldungen
09.08.2019

Kuka mit neuem Vorstand für Technik und Entwicklung

Mit Wirkung zum 1. November 2019 wird Prof. Dr. Peter Hofmann Mitglied des Vorstands der Kuka AG. Dort übernimmt der Technologieexperte die Position des Chief Technology Officer.

„Peter Hofmann ergänzt mit seinen übergreifenden Technologiekenntnissen den Kuka-Vorstand ideal“, sagt Dr. Andy Gu, Aufsichtsratsvorsitzender der Kuka AG. „Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Peter Mohnen, CEO der Kuka AG, ergänzt: „Mit Peter Hofmann gewinnt Kuka einen renommierten Technologieexperten mit umfassender Industrieerfahrung. Mit der Erweiterung des Vorstandes setzen wir den Fokus noch stärker auf Innovations- und Technologiethemen.“

Zuvor war Prof. P. Hofmann bei der Krones AG als Senior Vice President für Forschung, Entwicklung und Digitalisierung im bayerischen Neutraubling tätig. Er studierte Luft-und Raumfahrttechnik und Informatik an der Universität Stuttgart. Nach der Promotion in Informatik begann er seine berufliche Karriere als Entwicklungsingenieur bei der Daimler-Benz AG in Sindelfingen. Dort erwarb er in verschiedenen Positionen ein umfassendes Wissen über die Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Produkten in einem internationalen Umfeld. Im Jahr 2003 wurde er als Honorarprofessor für Mechatronische Systeme im Automobil von der Technischen Universität in Dresden berufen.

2005 wechselte Prof. P. Hofmann in die Automatisierungstechnik. Als Technikchef der Bürkert GmbH & Co KG in Ingelfingen war er für die Entwicklung von Steuerungs- und Regelungskomponenten verantwortlich. Von 2010 bis 2017 arbeitete er für die Festo AG in Esslingen. Als Vice President war er für den Aufbau der neuen Geschäftseinheit Prozessautomatisierung verantwortlich. Nach dem erfolgreichen Aufbau dieser Business Unit war Prof. P. Hofmann von 2013 bis 2017 Senior Vice President Global Research and Development bei der Festo AG.

www.kuka.com

 

 

20 Jahre openautomation

Die Grundidee bleibt, die Dimensionen wachsen

„Eine Branche im Umbruch: Anwender fordern in aller Deutlichkeit kostensenkende, flexible und offene Automatisierungslösungen sowie Durchgängigkeit vom Sensor bis zum Management“ – dieser Grundanspruch hat sich über die letzten 20 Jahre nicht geändert, aber die Dimensionen, die neue Technologien mit sich bringen, lassen die Industrie 4.0 Wirklichkeit werden. Immer im Mittelpunkt dabei: Daten – das viel gepriesene Öl des 21. Jahrhunderts. Die Grundidee der vertikalen Integration bleibt, nur das Wording ändert sich heute.

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Zum Schmunzeln

Mann beim Bäcker: „Ich hätte gerne vier Brötchen.“
Bäcker: „Wenn Sie nur drei nehmen, gibt es eins umsonst!“
(Mann überlegt, wer hier nun der Vollidiot ist.)
Copyright © VDE VERLAG GMBH, zuletzt aktualisiert am 18.08.2019