Das openautomation-Fachlexikon

openautomation-Fachlexikon 2013/2014

Abgerundet wird der breit gefächerte Gedanke der Bindung an die Marke openautomation durch das openautomation-Fachlexikon. Es umfasst in der dritten Auflage, die 2013 erschienen ist, mehr als 3.700 Akronyme, Bezeichnungen und Schlüsselwörter aus der Begriffswelt der modernen Automation und Antriebstechnik. Autor ist Prof. Dr. Ernst Habiger von der TU Dresden. Neben der Printausgabe ist das openautomation-Fachlexikon auch als Online-Lexikon ausgeführt. Bei diesem sind die weiterführenden Links scharf geschaltet und die Querverweise per Klick schnell recherchiert.

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P

Passwort

→ Kennwort / Kodewort / Schlüsselwort (festgelegte Zeichenfolge zur Legitimierung, d. h. Authentifizierung und eindeutigen Identifizierung eines Benutzers in Netzen, um beispielsweise auf geschützte Datenbestände zugreifen zu können)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kennwort

PB

Petabyte (1 PB = 1015 Bytes bzw. 250 = 1.125.899.906.842.624 Bytes. Siehe Anmerkung zu GB)

www.cactus2000.de/de/unit/massbyt.shtml

PC

Personal Computer → wörtlich: persönlicher Computer (ein auf eine spezielle Anwendung am Arbeitsplatz, z. B. für Schreibarbeiten aber auch auf spezielle Mess-, Steuerungs-, Überwachungs- und damit verbundene Datenverarbeitungsaufgaben zugeschnittenes Computersystem)

PC

Programmable Controller → Programmierbare Steuerung (Synonym für SPS oder ein anderes rechnerbasiertes Steuerungssystem)

PC WORX

(Automatisierungs-Software für alle PC-basierenden und Embedded-Steuerungen von Phoenix Contact, die Programmierung nach IEC 61131-3 und Feldbuskonfiguration vereint)

www.phoenixcontact.com/automation/32131_31906.htm

PC/104 Standard

(ein 1992 in den USA entwickelte Spezifikation für ultra-kompakte Embedded Systeme. Sie bietet komplette Hard- und Software-Kompatiblität in einer extrem kleinen Bauform von 96 mm × 90 mm (3,6 Zoll × 3,8 Zoll) und mit einem genormten PC/104 Bus)

www.art-events.de/systeme/texte/000500pc104.htm

PCC

Point of Common Coupling → Verknüpfungspunkt (in Lastflussrichtung der letzte Netzpunkt, von dem aus der betrachtete Abnehmer und mindestens ein weiterer Abnehmer versorgt werden)

PCI-Bus

Peripheral Component Interconnect Bus (von Intel als Zwischen-/Local-Bus für die neuesten PC-Generationen entwickelt. Es handelt sich um einen synchronen Bus zur Verbindung von Peripheriegeräten ,it dem Chipsatz eines Prozessors. Für die Synchronisation wird der Haupttakt der CPU verwendet. Der PCI-Bus ist Mikroprozessor-unabhängig, 32 Bit- und 64 Bit-kompatibel und unterstützt 3,3-V- sowie 5-V-Karten/Geräte)

de.wikipedia.org/wiki/Peripheral_Component_Interconnect

www.pcisig.com

PCM

Pulse Code Modulation → Puls-Code-Modulation (Modulationsart, bei der zeit- und wertkontinuierliche analoge Signale in zeit- und wertdiskrete digitale Signale umgewandelt werden)

www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0312281.htm

PCMCIA

Personal Computer Memory Card International Association (internationale Vereinigung von Komponentenherstellern in der Computerindustrie, die die Schaffung und Weiterentwicklung eines Standards für Speicherkarten und anderer Karten für den PC unterstützt hat. Der entsprechende PCMCIA-Standard legt Einzelheiten, wie Größe, Leistungsaufnahme, Signalführung und Programmierung der Karten sehr genau fest. Die PCMCIA-Karte [bereits 1995 umbenannt in PC-Card, aber immer noch als solche bezeichnet] hat kleine Abmessungen [Scheckkartenformat, 3,3 mm, 5 mm oder 10,5 mm dick], geringe Leistungsaufnahme und wird softwaremäßig konfiguriert. Der Einsatz der PCMCIA-Technologie bietet sich bei allen mobilen Mess-, Analyse-, Service- und Prüfsystemen an, die mit tragbaren PC, Laptops oder Notebooks ausgestattet sind)

de.wikipedia.org/wiki/PCMCIA

PCS

Process Control System → Prozessleitsystem

PELS

Power Electronics Society [im IEEE] → Gesellschaft für Leistungselektronik im IEEE (Gemeinnütziger Verband zur Unterstützung der Entwicklung und effektiven Anwendung der Leistungselektronik-Technologie weltweit. Publikationsplattform zu Fragen der Forschung und Ausbildung auf diesem Gebiet)

www.pels.org

PDA

Personal Digital Assistent → persönlicher digitaler Assistent (handtellergroßes Gerät mit einem relativ großen Display, das in der Regel mit einem Stift bedient wird. PDA dienen vorzugsweise der persönlichen Terminplanung, ermöglichen aber auch Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Taschenrechnerfunktionen. In Verbindung mit Bluetooth auch als maschinenneutrale mobile Vor-Ort-Bedieneinheit in verteilten Automatisierungsanlagen einsetzbar. Letzteres bietet Vorteile als Ersatz von fest installierten maschinenspezifischen Vor-Ort-Bedieneinheiten an Maschinen, die nur selten, z. B. im Havariefall, benötigt werden)

http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Digital_Assistant

PDE

Produktionsdatenerfassung → Production Data Acquisition (im Zentrum stehen dabei die möglichst in Echtzeit erfolgenden Rückmeldungen aus Fertigungsprozessen, die in der Produktionsplanung und -steuerung zur Optimierung des Betriebsgeschehens benötigt werden)

PDF

Portable Document Format → Portierbares Dokumentenformat (von Adobe, das mit dem weltweit verbreiteten "Adobe Acrobat Reader" gelesen, angezeigt und gedruckt werden kann. PDF-Dokumente sind in ihrem vom Dokumentenersteller beabsichtigten Erscheinungsbild nicht veränderbar und können leicht über Netzwerke übertragen werden. Sie sind das Verteilungsformat für das WWW)

http://de.wikipedia.org/wiki/PDF

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