Sensorik, Messtechnik & IBS
11.07.2019

Stemmer Imaging schließt Infaimon-Übernahme ab

Die Stemmer Imaging AG bestätigt die erfolgreich abgeschlossene Akquisition der spanischen Infaimon-Unternehmensgruppe. Stemmer Imaging übernimmt 100 % der Anteile des Anbieters von Soft- und Hardware für den Bereich industrieller Bildverarbeitung und Robotik. Alle zuständigen Kartellbehörden haben der Transaktion zugestimmt.

Mit dem Abschluss der Akquisition setzt Stemmer Imaging ihre internationale Expansionsstrategie fort. Der Spezialist für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) ist nun nach eigenen Angaben in allen wesentlichen europäischen Märkten mit eigenen Repräsentanzen vor Ort vertreten. Die mit Hauptsitz in Barcelona ansässige Infaimon S.L. verfügt über Tochtergesellschaften in Portugal und über Standorte in Mexiko und Brasilien. Sie bilden für Stemmer Imaging eine gute Basis, um perspektivisch in weitere Länder wie die USA expandieren zu können. Durch die Akquisition unterstreicht die AG zudem die strategische Bedeutung moderner Bin-Picking-Anwendungen im Rahmen von Industrie-4.0-Anwendungen im Allgemeinen und für die Produkt- und Service-Palette des Unternehmens im Speziellen.

„Die Akquisition ist auf mehreren Ebenen ein Gewinn. Unter dem Stemmer-Imaging-Dach vereint können wir gemeinsam noch effektiver auf die sich verändernden Anforderungen des Markts reagieren und im Bereich von Bin-Picking-Anwendungen weiter profitabel wachsen. Gleichzeitig sind wir nun in allen wesentlichen europäischen Märkten mit eigenen Standorten und Fachpersonal vertreten. In den vergangenen Wochen wurde mit viel Engagement an einer reibungsfreien Übernahme gearbeitet. Daher sind wir jetzt auch bestens für eine erfolgreiche und zeitnahe Integration vorbereitet“, sagt Lars Böhrnsen, CFO der Stemmer Imaging AG.

www.stemmer-imaging.com

20 Jahre openautomation

Die Grundidee bleibt, die Dimensionen wachsen

„Eine Branche im Umbruch: Anwender fordern in aller Deutlichkeit kostensenkende, flexible und offene Automatisierungslösungen sowie Durchgängigkeit vom Sensor bis zum Management“ – dieser Grundanspruch hat sich über die letzten 20 Jahre nicht geändert, aber die Dimensionen, die neue Technologien mit sich bringen, lassen die Industrie 4.0 Wirklichkeit werden. Immer im Mittelpunkt dabei: Daten – das viel gepriesene Öl des 21. Jahrhunderts. Die Grundidee der vertikalen Integration bleibt, nur das Wording ändert sich heute.

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Zum Schmunzeln

Mann beim Bäcker: „Ich hätte gerne vier Brötchen.“
Bäcker: „Wenn Sie nur drei nehmen, gibt es eins umsonst!“
(Mann überlegt, wer hier nun der Vollidiot ist.)
Copyright © VDE VERLAG GMBH, zuletzt aktualisiert am 18.07.2019