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17.05.2011

OSADL testet Linux-Kernel mit Powerlink-Implementierung

Das Open Source Automation Development Lab (OSADL) hat zusätzlich zu den bestehenden Realtime-Ethernet-Racks jetzt eine eigene Testumgebung für Powerlink eingerichtet...

Das Open Source Automation Development Lab (OSADL) hat zusätzlich zu den bestehenden Realtime-Ethernet-Racks jetzt eine eigene Testumgebung für Powerlink eingerichtet. Grundlage ist ein Standard-Computer-System mit der letzten stabilen Version des echtzeitfähigen Mainline-Linux-Kernel, der mit einem "openPowerlink"-Masterstack der Version 1.7.1. ausgestattet ist. Da der Stack unter der Open-Source-Lizenz BSD steht, kann er von den Entwicklern ohne li-zenzrechtliche Einschränkungen für die Linux-Implementierung verwendet werden.

 

Die jüngste Version des Powerlink-Stacks lässt sich alternativ zur Implementierung als Linux-Kernel-Modul, wie in der Testumgebung, auch als Userspace-Anwendung nutzen. In der eigenen Testumgebung des OSADL läuft der Powerlink-Master-Stack auf einem Eltec-Eurocom-400/Modbase-200-System, an das ein Powerlink-IO-Modul aus der X20-Baureihe von B&R angeschaltet ist. Die Kommunikation wird mit einem Powerlink-Analyzer von B&R aufgezeichnet. Die erreichten Latenzzeiten und Jitter können auf der Website des OSADL unter www.osadl.org eingesehen werden.

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Die gemessenen Zeiten der Powerlink-Testumgebung können auf www.osadl.org eingesehen werden

Weitere Informationen unter www.ethernet-powerlink.org.

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