Drives & Motion
31.12.2013

Neuer Vorstandsvorsitzender der Lenze SE

Der Aufsichtsrat der Lenze SE mit Sitz in Hameln hat Dipl.-Ing. Christian Wendler mit Wirkung zum 1. Januar 2014 zum neuen Vorstandsvorsitzenden berufen...

Der Aufsichtsrat der Lenze SE mit Sitz in Hameln hat Dipl.-Ing. Christian Wendler mit Wirkung zum 1. Januar 2014 zum neuen Vorstandsvorsitzenden berufen. Der gebürtige Münchner gehört dem Lenze-Vorstand seit April 2013 an. Christian Wendler tritt die Nachfolge von Dr.-Ing. Erhard Tellbüscher an, der nach elfjähriger Tätigkeit an der Vorstandsspitze und fast 27 Jahren im Unternehmen zum 31. Dezember 2013 in den Ruhestand ging.


Christian Wendler, neuer Vorstandsvorsitzender der Lenze SE

Christian Wendler, neuer Vorstandsvorsitzender der Lenze SE

Lenze beschäftigt weltweit knapp 3.300 Mitarbeiter und ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Entwicklungsstandorten, Produktionswerken und Logistikzentren sowie einem Netz von Servicepartnern in 60 Ländern vertreten. Dr. Erhard Tellbüscher hat in seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender die Geschicke des Unternehmens erfolgreich gestaltet und entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt: Unter seiner Führung wurde beispielsweise die Internationalisierung des Unternehmens weiter vorangetrieben, das marktorientierte Antriebs- und Automatisierungsportfolio sowie die Unternehmensausrichtung hin zu einem Systemanbieter und Spezialisten für Motion Centric Automation erfolgreich ausgebaut.

Mit Christian Wendler übernimmt ein ausgewiesener, anerkannter Branchenkenner und erfolgreicher Manager mit internationaler Führungserfahrung den Staffelstab von Dr. E. Tellbüscher. „Ich habe Lenze durch die enge Zusammenarbeit mit Dr. Erhard Tellbüscher in den vergangenen Monaten gut kennengelernt. Lenze steht auf einem soliden Fundament, auf dem wir aufbauen und das Unternehmen weiter stärken werden. Ich freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben“, so C. Wendler. „Mit unseren Innovationsprogrammen können wir unseren Kunden neue Perspektiven eröffnen und dazu beitragen, dass sie ihre Maschinen schneller und sicherer realisieren können. Wir bieten neue Formen der Integration der Wertschöpfungsketten, einfaches Engineering sowie höchste Produktivität und Zuverlässigkeit. Damit sind wir unserem Wettbewerb weit voraus“, so C. Wendler abschließend.

Der Spezialist für Motion Centric Automation Lenze begleitet seine Kunden aus dem

Maschinen- und Anlagenbau über die Phasen des Engineeringprozesses, von der Idee

bis zum Aftersales. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Produkt- und Serviceportfolio: von der Steuerung und Visualisierung über elektronische Antriebe bis hin zur Elektromechanik, inklusive Engineering-Dienstleistungen.

20 Jahre openautomation

Die Grundidee bleibt, die Dimensionen wachsen

„Eine Branche im Umbruch: Anwender fordern in aller Deutlichkeit kostensenkende, flexible und offene Automatisierungslösungen sowie Durchgängigkeit vom Sensor bis zum Management“ – dieser Grundanspruch hat sich über die letzten 20 Jahre nicht geändert, aber die Dimensionen, die neue Technologien mit sich bringen, lassen die Industrie 4.0 Wirklichkeit werden. Immer im Mittelpunkt dabei: Daten – das viel gepriesene Öl des 21. Jahrhunderts. Die Grundidee der vertikalen Integration bleibt, nur das Wording ändert sich heute.

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Zum Schmunzeln

Mann beim Bäcker: „Ich hätte gerne vier Brötchen.“
Bäcker: „Wenn Sie nur drei nehmen, gibt es eins umsonst!“
(Mann überlegt, wer hier nun der Vollidiot ist.)
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