Kurzmeldungen
28.06.2019

Abschlussmeldung zur Sensor+Test 2019

Nach drei glutheißen Messetagen schloss die Messtechnik-Messe Sensor+Test heute in Nürnberg ihre Pforten. Trotz Hitzerekorden draußen fanden etwa 7.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland ihren Weg in die angenehm temperierten Messehallen. Die Zahl der Aussteller lag mit 538 turnusgemäß unter der des Vorjahres. Der Anteil der Aussteller aus dem Ausland betrug dabei unverändert ca. 40 %. Die Sensor+Test hat damit ihre Stellung als international führende Veranstaltung für Sensorik, Mess- und Prüftechnik bestätigt.

Kühle Hallen, heiße Technik: Erfolgreicher Abschluss der Sensor+Test 2029 (Bild: AMA Service)

Kühle Hallen, heiße Technik: Erfolgreicher Abschluss der Sensor+Test 2029 (Bild: AMA Service)

Die Besucher nutzten ausgiebig die Gelegenheit, um sich auf ca. 18.000 qm Ausstellungsfläche über die vielen interessanten Innovationen an den Messeständen zu informieren. Dort und auf den sehr gut besuchten Vortragsforen der Aussteller wurde insbesondere das diesjährige Sonderthema der Messe – Sensorik und Messtechnik für die Prozessautomation – angeregt erörtert. Dazu Holger Bödeker, Geschäftsführer der veranstaltenden AMA Service GmbH: „Die beiden für die Besucher frei zugänglichen Ausstellerforen in den Messehallen entwickeln sich mehr und mehr zu echten Publikumsmagneten.“

Die überwiegende Zufriedenheit der Aussteller bestätigt auch Christoph Kleye (Pewatron), der Vorsitzende des Ausstellerbeirats: „Wir hatten viele gute und sehr konkrete Gespräche. Insbesondere die Halle 5 war in diesem Jahr deutlich stärker frequentiert, was für eine bessere Durchmischung der Besucherströme spricht. Ausdrücklich zu loben sind die diversen Kommunikationskanäle, die den Ausstellern seitens der Messe im Vorfeld angeboten werden. Wir haben diese intensiv genutzt und davon stark profitiert.“

Auch die begleitende 20. GMA/ITG-Fachtagung Sensoren und Messsysteme 2019 verzeichnete trotz terminlicher Überschneidung mit anderen internationalen Konferenzen einen sehr guten Besuch, wie die wissenschaftliche Kongressleitung bestätigt. Gut angenommen wurde  die erstmals angebotene offene und für alle Messebesucher kostenlose Kongresssitzung zum Thema „Citizen Science mit Sensoren – Sensorik für Citizen Science“.

Im nächsten Jahr findet die Sensor+Test vom 23. bis 25. Juni 2020 in den Hallen 1, 2 und der Halle 3C statt. Dazu nochmals H. Bödeker: „Aussteller und Besucher dürfen schon jetzt gespannt sein. Von der neuen, hochmodernen Halle 3C versprechen wir uns eine noch attraktivere Aufplanung der Messestände für eine hohe Effizienz im Sinne unserer Messegäste.“

Die Sensor+Test 2020 – mit dem Sonderthema „Sensorik und Messtechnik für die Zustandsüberwachung“ – wird dann wieder begleitet von der ettc2020 - European Test and Telemetry Conference in der Halle 2. Gleichzeitig wird erstmals der neue internationale Fachkongress SMSI 2020 – Sensor and Measurement Science International stattfinden. Die herausragende Bedeutung der Messtechnik und Sensorik als Schlüsseltechnologien für die Industrie 4.0 wird dabei auch weiterhin im Fokus stehen.

20 Jahre openautomation

Die Grundidee bleibt, die Dimensionen wachsen

„Eine Branche im Umbruch: Anwender fordern in aller Deutlichkeit kostensenkende, flexible und offene Automatisierungslösungen sowie Durchgängigkeit vom Sensor bis zum Management“ – dieser Grundanspruch hat sich über die letzten 20 Jahre nicht geändert, aber die Dimensionen, die neue Technologien mit sich bringen, lassen die Industrie 4.0 Wirklichkeit werden. Immer im Mittelpunkt dabei: Daten – das viel gepriesene Öl des 21. Jahrhunderts. Die Grundidee der vertikalen Integration bleibt, nur das Wording ändert sich heute.

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Zum Schmunzeln

Mann beim Bäcker: „Ich hätte gerne vier Brötchen.“
Bäcker: „Wenn Sie nur drei nehmen, gibt es eins umsonst!“
(Mann überlegt, wer hier nun der Vollidiot ist.)
Copyright © VDE VERLAG GMBH, zuletzt aktualisiert am 17.08.2019