Data for New Business Models
23.05.2007

Partnerland Türkei: Daten, Fakten, Einschätzungen

Seit 2003 wächst die türkische Wirtschaft kontinuierlich mit Raten von über 4 %. Nicht nur für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer ist die Türkei ein bedeutender Absatzmarkt, auch Herstellern aus der Automatisierungsbranche werden große Potenziale zugesprochen...

Seit 2003 wächst die türkische Wirtschaft kontinuierlich mit Raten von über 4 %. Nicht nur für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer ist die Türkei ein bedeutender Absatzmarkt, auch Herstellern aus der Automatisierungsbranche werden große Potenziale zugesprochen. Dabei zählen die Automobilindustrie und der Bausektor zu den wichtigsten Schrittmachern der türkischen Industrie.

 

Im ersten Quartal 2006 wuchs das Bruttoinlandsprodukt der Türkei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um real 6,4 %, so die Bundesagentur für Außenwirtschaft. Für die Zukunft prognostiziert Dr. Ralf Augustin, Principal bei der Roland Berger Strategy Consultants GmbH: „Nach der Abwertung der Landeswährung Anfang 2006 ist zwar ein schwächeres Wachstum zu erwarten, jedoch bleiben die strukturellen Rahmenbedingungen intakt.“ So sei das Land politisch stabil, es herrsche ein positives Konsumklima vor und steigende Realeinkommen würden die heimische Nachfrage stützen. „Durch die Abwertung der türkischen Lira ist davon auszugehen, dass vor allem exportorientierte Industrien, wie die Bekleidungs- und Automobilzulieferindustrie, profitieren werden“, so Dr. R. Augustin.

Als wichtigste Wirtschaftsfelder der Türkei gelten der Dienstleistungssektor, der nach Angaben des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) einen Anteil von 62 % am Bruttonationaleinkommen hat, sowie die Industrie, die 25 % dazu beiträgt. Die Landwirtschaft, in der mehr als 40 % aller Erwerbstätigen arbeiten, trägt 13 % bei.

 

Handelspartner Deutschland

Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Türkei. Nach Angaben des BMZ gehen 17 % aller türkischen Exporte nach und 13 % aller türkischen Importe kommen aus Deutschland. Dabei haben laut dem Auswertigen Amt Maschinen, Kraftfahrzeuge und Zulieferteile für die Automobilindustrie einen besonders starken Anteil an den deutschen Exporten in die Türkei. Bei den deutschen Importgütern aus der Türkei wird Textilien, Lederartikeln und Nahrungsmitteln der größte Anteil zugeschrieben. Auch 2006 war die Tendenz steigend: Importe aus der Türkei im 1. Halbjahr: 4,5 Mrd. Euro; Exporte im gleichen Zeitraum: 6,94 Mrd. Euro.

 

Potenziale im türkischen Automobilsektor

Als besonders wachstumsstark gilt die Automobilindustrie, die nach Expertenmeinung im Begriff ist, die rückläufige türkische Textil- und Bekleidungsindustrie an der Spitze abzulösen. In einer Studie von Management Engineers heißt es: „Obwohl sie weniger als 10 % des produzierenden Sektors ausmacht, gehört die Automobilbranche neben der Textilwirtschaft zu den wichtigsten Schrittmachern der türkischen Industrie und bestimmt in hohem Maß das Tempo des konjunkturellen Aufschwungs.“ Zu dieser positiven Entwicklung habe auch die Tatsache beigetragen, dass vor allem die großen internationalen OEM zunehmend auf den Standort Türkei als Exportbasis setzen. „Während die Exportquote 1996 erst bei etwa 9 % lag, ist sie bis 2004 auf rund 60 % gestiegen“, heißt es in der Studie weiter.

In der Regel werden in den türkischen Produktionsstätten ausgewählte Modelle für die Ausfuhr in verschiedene Mitgliedsländer der EU hergestellt. Über drei Viertel der deutschen Automobilzulieferer unterhalten nach einer Untersuchung des türkischen Zuliefererverbands Taysad bereits Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen aus der Türkei. Der Großteil der Firmen will die Zusammenarbeit in Zukunft weiter ausbauen. Dabei geht es den Unternehmen vor allem um die Erschließung neuer Beschaffungsmärkte durch den Aufbau eigener Produktionskapazitäten im Rahmen von Joint Ventures. In diesem Wirtschaftsbereich sind ca. 1 000 Firmen tätig, wovon rund 350 direkte Zulieferer für OEM sind. Die Produktionskapazität 2005 lag bei ca. 1,1 Mio. Fahrzeugen jährlich.

 

Potenziale für den Maschinen- und Anlagenbau

„Der türkische Markt stellt für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer einen bedeutenden Absatzmarkt dar“, ist Dr. R. Augustin überzeugt. So rechne der türkische Verband der Maschinenhersteller MIB zwischen 2006 und 2013 mit einem jährlichen Anstieg der Maschinennachfrage von 10 % bis 12 %, wobei Importe um durchschnittlich 15 % pro Jahr steigen sollen.

Aber nicht nur Maschinen, auch Automatisierungskomponenten wird eine große Nachfrage prognostiziert. So ist die Industrie nach Ansicht der Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) aufgrund der fortschreitenden Integration der Türkei in die EU sowie der Öffnung der Märkte zu Rationalisierungsmaßnahmen gezwungen. Die Türkei gelte unlängst nicht mehr als typisches Billiglohnland und besitze im Bereich von vergleichsweise minderwertigen Billigwaren ohnehin kaum noch komparative Kostenvorteile, ist die bfai überzeugt und kommt deshalb zu dem Schluss: Die Türkei sollte sich auf die Fertigung von qualitativ hochwertigen Erzeugnissen nach westlichem Geschmack konzentrieren. Um dabei dennoch wettbewerbsfähig bleiben zu können, ist eine weitere Automatisierung der Fertigungsprozesse erforderlich. Zum Teil werden alte Anlagen nachgerüstet. Nach Angaben des türkischen Verbands für Industrieautomatisierung (Enosad) setzen derzeit nur ca. 30 % bis 40 % aller türkischen Produktionsbetriebe automatisierte Anlagen und Systeme ein. Große Potenziale also für deutsche Hersteller!?

 

Gründe, in der Türkei aktiv zu werden

Andreas Lapp ist Vorstandssprecher der Lapp-Gruppe in Stuttgart

Andreas Lapp ist Vorstandssprecher der Lapp-Gruppe in Stuttgart

Deutsche Hersteller, wie Lapp, Rittal oder Weidmüller, haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihre Aktivitäten in der Türkei gestartet. So sind Lapp und Weidmüller dort bereits seit den neunziger Jahren tätig, Rittal seit 2004. „Die zunehmende Nachfrage zahlreicher Kunden und Interessenten nach Lapp-Markenprodukten gab uns den Impuls, eine eigene Gesellschaft in der Türkei zu gründen“, beschreibt Andreas Lapp, Vorstandssprecher der Lapp-Gruppe, die Ausgangssituation. 1998 gründete die Unternehmensgruppe die Lapp Kablo San. Ve Tic. Ltd. Sti. mit Hauptsitz in Istanbul (Vertrieb & Lager), die heute 25 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere Niederlassungen befinden sich in Izmir, Gaziantep und demnächst auch in der Hauptstadt Ankara. „Es ist wichtig, direkten Kundenkontakt zu haben. Für unsere Unternehmensgruppe sind Kundenberatung, Kontaktpflege sowie der Service vor Ort ein wichtiger Erfolgsfaktor“, sagt A. Lapp weiter. Zudem sieht er die Türkei als Land mit großen Potenzialen.

In beiden Punkten stimmt Reinhard Purzer, Vice President Sales South-Europe bei Rittal, mit ihm überein. Die Herborner starteten Ende 2004 mit einer Tochtergesellschaft (Lager und Vertrieb) am türkischen Markt. 2006 wurden dort elf Mitarbeiter beschäftigt. „Ein Grundprinzip von Rittal ist es, immer mit einer eigenen Niederlassung in den Märkten präsent zu sein. Somit wird direkter Kontakt zum Kunden hergestellt. Er kann sich auf exzellenten Service und auf eine perfekte Betreuung direkt vom Hersteller verlassen“, so R. Purzer. Außerdem stellt die Türkei für ihn einen stark wachsenden Markt dar, „sowohl im Industriebereich als auch im ITK-Bereich.“ Dies würde durch Investitionen in die einzelnen Branchen belegt. „Vor allem die Automobilbranche, OEM und/oder Zulieferer, bauen verstärkt ihre Präsenz in der Türkei auf. Von der Regierung getriebene Projekte, um die IT-Infrastruktur aufzubauen mit dem Ziel, türkische Unternehmen international konkurrenzfähig zu positionieren, werden mit Priorität vorangetrieben und von der EU unterstützt. Dies schafft ein attraktives Umfeld, um auch längerfristig eine Wachstumsstrategie konsequent zu verfolgen“, so der Rittal-Experte.

Dr. Joachim Belz, Vorstand der Weidmüller-Gruppe, stellt heraus: „Die Türkei ist traditionell ein wichtiger Handelspartner für deutsche Unternehmen und weist seit mehreren Jahren ein hohes Marktwachstum aus.“ Hinzu kämen die bedeutsame geografische Lage und der Anschluss an die Märkte in Nah- und Mittelost bzw. Zentralasien. „Dies alles macht die Türkei zu einem hochinteressanten Markt“, fasst er zusammen. Die Weidmüller-Gruppe ist seit 1991 vertriebsseitig in der Türkei aktiv und beschäftigt dort heute über 20 Mitarbeiter.

 

Die Vor- und Nachteile des Landes

Reinhard Purzer ist Vice President Sales South-Europe bei der Rittal GmbH & Co. KG in Herborn

Reinhard Purzer ist Vice President Sales South-Europe bei der Rittal GmbH & Co. KG in Herborn

Was die Vorteile des Landes anbelangt, sind sich die Firmenvertreter in den Punkten EU-Annäherung und junge, aufgeschlossene Bevölkerung einig. Dr. J. Belz: „Allgemein machen die fortschreitende Annäherung an die EU und die große Bevölkerung mit einem Anteil von 50 % unterhalb von 18 Jahren die Türkei zu einem wichtigen Zukunftsmarkt.“ „Viele junge und gut ausgebildete Nachwuchskräfte sind verfügbar“, stellt R. Purzer fest, und A. Lapp fügt an: „Die außerordentlich freundliche Art der Türken ist immer wieder überwältigend.“ Weiter sagt er: „Die Türkei steht an der Schwelle zur Aufnahme in die Europäische Union, das sehen wir sehr positiv. Auch die historisch gegebenen Verbindungen der Türkei zu Turkländern, wie Usbekistan, Turkmenistan, Tadschikistan, ergeben neue Geschäftsbeziehungen.“

„In den nächsten Jahrzehnten wird ein Großteil der türkischen Bevölkerung – und wir sprechen hier von Millionen – in die Mittelschicht aufsteigen. Die daraus resultierende Nachfrage an Waren und Dienstleistungen muss befriedigt werden. Hier tut sich ein großer Markt auf, den wir für Rittal und ganz Europa als Chance für stetiges Wachstum sehen. Der Warenverkehr für Nicht-Agrar-Produkte ist bereits seit Jahren liberalisiert. Wenn die Türkei Mitglied der EU wäre, könnten auch EU-Unternehmen Dienstleistungen ungehindert anbieten- und umgekehrt“, so der Rittal-Experte. Weiter pro EU-Beitritt sagt er: „Gegenwärtig stellen die Wechelskursschwankungen zur türkischen Lira eine Herausforderung dar. Hier wäre mehr Stabilität gewünscht. Auch dort wäre eine spätere Euro-Einführung positiv zu berwerten.“ „Durch einem EU-Beitritt würden viele Genehmigungsverfahren und Zertifizierungen vereinfacht bzw. an das EU-Recht angepasst“, ist A. Lapp überzeugt. Genau darin liegen seiner Meinung nach heute noch die Verbesserungspotenziale in dem Land. So sei die Türkei zwar ein großes Land und gleichzeitig ein Markt mit Zukunft, in dem die Vorteile eindeutig überwiegen, aber: „Der Umgang mit den Behörden ist nicht immer einfach.“

Für Dr. J. Belz resultiert eine weitere Anbindung an die EU darin, dass sich die Wirtschaftslage in der Türkei weiter stabilisiert. „In der Folge wird auch die Investitionslust ausländischer Unternehmen – insbesondere aus der EU – zunehmen. Davon wird der Markt allgemein, im Besonderen aber auch unsere Branche profitieren“, ist er überzeugt und kommt zu dem Schluss: „Echte Gefahren, die unsere wirtschaftlichen Belange betreffen, sehen wir in einer stärkeren Anbindung der Türkei an die EU nicht – ganz im Gegenteil!“ Was die heutige allgemeine Situation in der Türkei anbelangt, nennt er als nachteilhaft: „Nicht zuletzt aufgrund des hohen Handelsdefizits und der starken Verschuldung ist die finanzielle Stabilität aus unserer Sicht noch nicht völlig gewährleistet. Auch hinsichtlich der Investitionen in die Infrastruktur besteht noch Aufholbedarf.“ Diesen Punkt sieht Rittal als Chance für seine Geschäftstätigkeit. „Vorteile des Landes liegen ganz klar im Aufbau der Infrastuktur, die notwendig ist, um auf das europäische Niveau zu kommen. „Verkehrsprojekte, Netzwerkaufbau im Fixed- und Mobile-Bereich für Telekommunikation sowie der Maschinenbau sind die Treiber für das Wachstum,“ so R. Purzer.

 

Niedriglohnland gepaart mit Know-how?

Dr. Joachim Belz ist Vorstand der Weidmüller-Gruppe in Detmold

Dr. Joachim Belz ist Vorstand der Weidmüller-Gruppe in Detmold

Was die Lohnkostensituation anbelangt, stellt sich die Türkei für Dr. J. Belz und A. Lapp nicht als „Billiglohnland“ dar. „Im gewerblichen Bereich mag es noch Kostenvorteile geben, ein ausgesprochenes Niedriglohnland ist die Türkei nicht“, bringt es der Weidmüller-Vorstand auf den Punkt. So lägen die Vorteile des Standorts an anderer Stelle. Die Türkei sei mehr als eine „verlängerte Werkbank“. „Bei Lapp Kablo werden gute, marktgerechte und leistungsbezogene Löhne bezahlt. Das Know-how unserer Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist als sehr hoch zu bewerten“, fügt der Lapp-Vorstandssprecher an. R. Purzer betrachtet die Sache differenzierter: „Hier muss man unterscheiden zwischen hochtechnologischen Wachstumsfeldern, wie IT und Telekommunikation, und Marktsegmenten, die sich in der Türkei traditionell etabliert haben.“ Dazu zählt er die Textilindustrie, die ihr Know-how über Generationen aufgebaut habe. Als Fazit zieht er: „Wie in jedem ,Niedriglohn-Land’ wird sich auch in der Türkei das Lohnniveau langsam aber sicher anheben. Im Moment ist es aber sicher noch attraktiv.“

 

Wirtschaftliche Entwicklung und Unternehmensziele

Was die wirtschaftliche Entwicklung des Landes innerhalb der nächsten fünf Jahre anbelangt, gehen die Meinungen der Branchenkenner deutlich auseinander. Dr. J. Belz: „Vor allem der Boom in der Baubranche wird weiter anhalten. Hinzukommend rechnen wir mit einem zunehmenden Bedarf an Industrieautomatisierung. Die Umsetzung der geforderten EU-Richtlinien, an der die Türkei intensiv arbeitet, sorgt darüber hinaus für einen wachsenden Bedarf an Wasser- und Abwasseraufbereitungsprojekten und wird von Privatisierungsvorhaben etwa bei den nationalen und regionalen Energieverteilungen begleitet. Hier sehen wir klare Potenziale für unser Unternehmen.“ R. Purzer erklärt: „Das BIP wird sich auf einem hohen Niveau einpendeln. Dies liegt an der ,Aufnahmefähigkeit’, die die Infrastruktur zu bewältigen vermag. Das heißt aber nicht, dass die Marktpotenziale begrenzt sind.“ Und A. Lapp meint: „Die türkische Wirtschaft reagiert sehr sensibel auf nationale und internationale wirtschaftliche und politische Entwicklungen, auf die wir keinen Einfluss haben. Somit ist die Entwicklung in der Türkei nicht vorhersehbar.“ Dennoch will die Lapp-Gruppe ihre Geschäfte in der Türkei weiter ausbauen und neue Märkte erschließen. „Zurzeit bedienen wir rund 1 000 Kunden – meistens türkische Firmen, aber auch renommierte deutsche Unternehmen. Schon heute können wir von unserem Lager in Istanbul aus in den meisten Fallen eine Belieferung innerhalb von spätestens 24 h garantieren. Diesen Lieferservice sowie unsere Kundenberatung über Produkte und deren technische Anwendung wollen wir weiter optimieren und die After-Sales-Betreuung unserer Kunden intensivieren“, nennt der Vorstandssprecher seine Ziele.

Weidmüller hat sich zum Ziel gesetzt, auch in der Türkei zu den führenden Anbietern technologisch hochwertiger Verbindungstechnik zu gehören und seine Rolle als kompetenter Partner für industrielle Netzwerkinfrastrukturen auszubauen. „Insbesondere durch die Beteiligung am Infrastrukturausbau, wo wir gemeinsam mit unseren Kunden wachsen wollen, rechnen wir in den kommenden Jahren mit signifikanten Umsatzsteigerungen“, so Dr. J. Belz. Auch Rittal strebt die Marktführerschaft in den strategischen Geschäftseinheiten an. „Hält die gegenwärtige Entwicklung an, wird sich auch unser Engagement und die Struktur der Gesellschaft den Herausforderungen anpassen. Wir wollen ganz klar in den Bereichen Telekomausrüstung (Breitbandnetze, Mobilfunk), Industrie (Maschinenbau, Prozess- und Automatisierungstechnik) und IT-Systemgeschäft (Netzwerkkomponenten und Server Racks) der führende Lieferant für Systeme und Komponenenten sein, gepaart mit einem ausgeklügelten Servicekonzept, das unseren Kunden zugute kommt“, konkretisiert R. Purzer die Rittal-Zielsetzung.

Die Türkei – ein Land also, dem große Potenziale zugesprochen werden und in dem deutsche Unternehmen weiter wachsen wollen. Wir werden die Entwicklung mitverfolgen ...

Inge Hübner

Weitere Informationen unter

www.lappkabel.de

www.rittal.de

www.rolandberger.com

www.weidmueller.com

20 Jahre openautomation

Die Grundidee bleibt, die Dimensionen wachsen

„Eine Branche im Umbruch: Anwender fordern in aller Deutlichkeit kostensenkende, flexible und offene Automatisierungslösungen sowie Durchgängigkeit vom Sensor bis zum Management“ – dieser Grundanspruch hat sich über die letzten 20 Jahre nicht geändert, aber die Dimensionen, die neue Technologien mit sich bringen, lassen die Industrie 4.0 Wirklichkeit werden. Immer im Mittelpunkt dabei: Daten – das viel gepriesene Öl des 21. Jahrhunderts. Die Grundidee der vertikalen Integration bleibt, nur das Wording ändert sich heute.

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Mann beim Bäcker: „Ich hätte gerne vier Brötchen.“
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(Mann überlegt, wer hier nun der Vollidiot ist.)
Copyright © VDE VERLAG GMBH, zuletzt aktualisiert am 23.08.2019