Leitebene
02.08.2017

In-Tech: Auslandsstandort in Rumänien fokussiert auf Automobilbranche

Das Engineering-Unternehmen In-Tech eröffnete zum Jahreswechsel einen neuen Standort in Brasov (Kronstadt), Rumänien. Schwerpunkte werden hier auf Engineering, Softwareentwicklung, Management und Administration gelegt.

Ein Blick in die In-Tech-Räumlichkeiten am Standort in Rumänien (Bild: In-Tech)

„Bis Ende 2017 planen wir unser Team auf 80 Mitarbeiter zu vergrößern. Im Rahmen von kommenden Kundenprojekten in Verbund mit intensiver Forschungsarbeit werden im zweiten Quartal 2018 insgesamt weitere 220 Arbeitsplätze geschaffen“, sagt der neue Geschäftsführer Jean-Luc Rolland.

Jean-Luc Rolland blickt auf langjährige Erfahrungen im Management in Engineering-Unternehmen zurück. Zuletzt war er als Geschäftsführer im Projektmanagement eines französischen Engineering-Spezialisten tätig. Seine Arbeitsbereiche umfassten die Bereiche Aerospace, Defence und Automotive. Zuvor leitete er dort auch die Hard- und Software Division und war für innovative Strategieentwicklungen zuständig.
 

Automobilindustrie im Fokus

„Ich freue mich sehr, meine Expertise im weltweit tätigen Engineering-Konzern In-Tech einbringen zu können. Wir werden fortan die globale Expansion unterstützen und uns in Brasov um Elektroniktests und Analysen sowie Hardware- und Softwareentwicklung in den Bereichen Automotive, Maschinenbau und Transport kümmern“, so J.-L. Rolland.
 
Zwei getrennte Sicherheitsbereiche sind in Brasov speziell für Kundenprojekte im Automotive-Bereich angelegt worden, die strengen Geheimhaltungsbestimmungen unterliegen. Im Fokus stehen dort Test und Entwicklung von Elektronik für neue Fahrzeugmodelle. Der Standort ist vollständig an die unternehmensweite IT-Infrastruktur angebunden und arbeitet nach den Standards der ISO 27001 zur Informationssicherheit.

Unterstützung des deutschen Mutterkonzerns

Hauptkunden von In-Tech Rumänien sind deutsche und europäische Automobilhersteller. Das Unternehmen gibt an, dass auf Basis der guten Englisch-Kenntnisse der Mitarbeiter problemlos Projekte für internationale Kunden bearbeitet werden können. „Dass 25 % der Mitarbeiter zusätzlich über Deutsch-Kenntnisse verfügen vereinfacht die Kommunikation mit deutschen Ansprechpartnern weiterhin“, erklärt Rolland. Die Mitarbeiter werden künftig auch die interne Verwaltung des deutschen Mutterkonzerns unterstützen.

Digital Factory Journal: Jetzt kostenlos testen

Mit unserem neuen Fachmedium „Digital Factory Journal“ greifen wir neue Lösungsansätze, Geschäftsmodelle und Anwendungen aus der Praxis auf und berichten darüber mit hoher journalistischer Kompetenz für die Entscheider in der Industrie. Unser redaktioneller Fokus liegt dabei auf Ready-to-Use-Lösungen aus der IT- und Automatisierungswelt.

Bestellen Sie jetzt Ihr kostenloses Jahresabo!

Lesen Sie mehr...

Produktberater für IP20-IO-Systeme

Finden Sie die passenden IP20-IO-Systeme mit dem Online-Produktberater Wie in einem Beratungsgespräch werden Sie interaktiv an die am besten passenden Produkte herangeführt.

Lesen Sie mehr...

Normen

DIN-VDE-Normen einfach online nutzen

Normen aus dem VDE VERLAG

» Mehr Informationen ...

Zum Schmunzeln

„Natürlich führe ich Selbstgespräche. Manchmal braucht man eben eine Expertenmeinung!“

Copyright © VDE VERLAG GMBH, zuletzt aktualisiert am 24.10.2017