zum Login News
Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2013
Inhalt der aktuellen Ausgabe.
Klicken Sie hier, um die openautomation zu bestellen.
Zum openautomation-Archiv
openautomation newsletter 5/2013
Lesen Sie hier Seite 1 des newsletters. Den fünfseitigen kostenlosen openautomation-newsletter können Sie hier abonnieren oder abbestellen.
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
Mehr als 2.800 Fachbegriffe aus der Welt der offenen Automatisierung.
» Online-Fachlexikon
» Print-Version bestellen
„Mit 12,7 Mrd. € haben die Ausfuhren im Januar 2013 ihren Vorjahreswert um 3 % übertroffen“, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. „Starke Impulse kamen im Januar dieses Jahres wiederum aus den USA und Japan“. >>> mehr
AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert den Bionicopter
Mit dem Bionicopter hat Festo die hochkomplexen Flugeigenschaften der Libelle technisch umgesetzt. Im Video werden die Details sichtbar …
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden:
29. Mai 2012
Baumüller und TU München forschen für intelligente Produktionsanlagen
Baumüller unterstützt die Technische Universität München bei dem Forschungsprojekt “EsIMiP” (Effiziente und sichere Interaktion von Menschen und intelligenten Produktionsanlagen). Hierbei untersuchen Wissenschaftler unter Berücksichtigung des menschlichen Verhaltens die Kollaboration von Roboter und Mensch in industriellen Produktionsanlagen. Das Projekt soll im Juli dieses Jahres abgeschlossen sein.
Sichere Mensch-Roboter-Interaktion mit "EsIMiP" (Quelle: TU München)
“EsIMiP” soll Kollaborationsformen ermöglichen, in denen die Stärken des Menschen von Robotern ergänzt werden, ohne dass die Bewegungsfreiheit des Bedieners im gemeinsam mit dem Roboter genutzten Arbeitsraum eingeschränkt ist. Dabei geht es zum einen darum, dass das Zusammenwirken von Mensch und Maschine möglichst harmonisch und damit effizient abläuft. Zum anderen soll die Sicherheit des Mitarbeiters sichergestellt werden. Um beide Aufgaben gleichermaßen erfüllen zu können, wurde die Steuerungsarchitektur in “EsIMiP” zweigeteilt: Mit der strategischen Automatisierungskomponente (SAK) werden die Bewegungen des Roboters durch ein intelligentes System in Abhängigkeit von den aktuellen Bedingungen gesteuert. Die zweite, die operative Automatisierungskomponente (OAK) gewährleistet Sicherheit und verhindert durch ihre Eigenständigkeit, dass bei einer technischen Änderung an der SAK ein neuer Sicherheitsnachweis erbracht werden muss. So ist der Mitarbeiter während des Zusammenwirkens mit der Maschine ständig geschützt und das System entspricht SIL 3 nach DIN EN 61508 (VDE 0803) bzw. PLe nach DIN EN ISO 13849-1.
Um diese aktuellen Sicherheitsstandards erfüllen zu können, setzt die TU München auf das Know-how und die Technik von Baumüller. Als Industriepartner unterstützt der Nürnberger Hersteller von Antriebs- und Automatisierungslösungen das Projekt durch die Gestaltung des Safety-Drive-Controllers. Mit der Sicherheitssteuerung “b maXX-safePLC” werden die pro Achse einzuhaltenden sicheren Geschwindigkeiten und Drehrichtungen über Safety Feldbus (Safety over Ethercat) vorgegeben. Das im Antrieb “b maXX 5000” integrierte Sicherheitsmodul SAF-002 überwacht die von der Safe-PLC übergebenen sicheren Grenzwerte mit den Funktionen SLS (Safe Limited Speed) und SDI (Safe Direction) und schaltet die Antriebe bei Gefährdung sicher ab. Dazu wurden die Funktionen SOS (Safe Operation Stop) und STO (Safe Torque Off) implementiert.
Weitere Informationen unter www.baumueller.de.