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Die crossmediale Vernetzung
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openautomation-Report
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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09. September 2011
Anlagenverfügbarkeit allüberall und jederzeit
Beitrag aus openautomation 4/2011
Produktions- und Infrastrukturanlagen müssen uneingeschränkt rund um die Uhr verfügbar sein. Umso wichtiger sind deren lückenlose Überwachung und Steuerung. Mit seiner rein auf nativer Webtechnologie basierenden Visualisierungs- und HMI-Lösung ermöglicht Certec orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf die gewünschten Maschinen oder Prozesse.
Mit dem Einsatz von „atvise HMI“ und „atvise SCADA“ ergeben sich neue Perspektiven in der Anlagenarchitektur
Certec deckt mit seinen Produkten „atvise HMI“ und „atvise SCADA“ ein breites Lösungsspektrum ab. Dies reicht vom Remote Monitoring über mobiles HMI und lokales Bedienen bis hin zu zentraler Leitwarte sowie dem Zugriff auf Anlagendaten für alle Mitarbeiter. Dabei werden all diese Lösungen über das einzige global verfügbare Trägermedium, das World Wide Web, vereint. „Der Prozess ist immer dort, wo Sie gerade sind“, sagt Michael Haas, Geschäftsführer von Certec EDV GmbH und fügt hinzu: „Webbasierte Anlagensteuerung ist den Kinderschuhen schon lange entwachsen. Ein gutes Beispiel ist der Schweizer Markt – dort ist bei Ausschreibungen für Infrastrukturprojekte in der Tunnelautomatisierung die Webvisualisierung längst eine grundsätzliche Vorgabe.“
Einer für Alle
Bei heutigen Anlagen sehen sich Systemintegratoren oftmals genötigt, für eine Anlage verschiedene HMI- und Scada-Produkte auszuwählen, da unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen sind. So kann es vorkommen, dass ein High-End-System für die Leitwarte, ein kleines für die Bedienung vor Ort und für Spezialaufgaben wie Remote Monitoring
wiederum zusätzliche Produkte gekauft werden müssen. Für die Management-Overview gilt es dann noch, spezielle Webseiten zu entwickeln. In solchen Fällen gestalten sich Programmierung, Installation, Schulung und Wartung als kostenintensiv und zeitraubend.
Michael Haas ist Geschäftsführer der Certec EDV GmbH in Österreich
Diesen Herausforderungen begegnet die „atvise“-Lösung von Certec mit Skalierbarkeit. Vom gängigen Smartphone und Tablett-PC für den Support, über Displays in der Station bis hin zur Leitstation wird hier alles mit einem Produkt und einmaligem Engineering-Aufwand durch objektorientiertes Arbeiten umgesetzt. Den Technikern steht eine intuitive und schnelle Visualisierung des Prozessabbilds inklusive Alarme und Trends zur Verfügung. Diese Flexibilität erlaubt auch, Spezialisten von jedem Ort der Welt aus einzubinden, um Fehler schnellstmöglich einzugrenzen oder mögliche Bedienfehler abzuklären. Hilfreich ist in solchen Situationen, dass allen Beteiligten die gleiche Visualisierung zur Verfügung steht. So sind Techniker und Know-how-Träger live vor Ort.
Neues Release 2.1
Ronald Düker ist im Produktmarketing bei Certec tätig
Certec hat bereits vor Jahren den Weg gewählt, das native Web ohne Apps und Plug-ins zur Lösung der spezifischen Herausforderungen in der HMI- und Scada-Umgebung einzusetzen. Dieser Schritt wird bis heute als richtig und zukunftsorientiert gesehen.
Mittlerweile wurde die Release „atvise 2.1“ freigegeben, die weitere Facetten und Verbesserungen bringt. Dazu zählen:
• OPC-UA-konformes Alarming,
• Internet-Explorer-9-Support (mit nativer SVG-Unterstützung und schneller Script-Engine),
• ein neuer, mehrsprachiger „atvise builder“ („atvise“ Engineering Tool) mit User-Profilen und neuem Parameter- bzw. Engineering-Konzept.
Verbessert wurden unter anderem die Server-Script- als auch die „webMI“-Engine (letztere ist das Herzstück der Visualisierung). Außerdem ist es nun möglich, einfach zwischen unterschiedlichen Projekten zu wechseln.
„Wir haben unseren Kunden sehr genau zugehört, den Markt sehr genau beobachtet und diese Erkenntnisse mit unserem Expertenwissen in der softwaremäßigen Umsetzung von HMI- und Scada-Lösungen in ,atvise‘ zusammengeführt. Mit der eben releasten Version 2.1. setzen wir die Erfolgsgeschichte der Certec EDV GmbH kontinuierlich fort“, sagt Ronald Düker, verantwortlich für das Produktmarketing bei Certec.
Helmut Zauner
Helmut Zauner ist freier Fachjournalist in Wien/Österreich.
Weitere Informationen unter www.certec.com.
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