26. Oktober 2010
PSI gewinnt Nachfolgeprojekt bei Siemens in Budapest
Der PSI-Konzern wurde von Siemens Erőműtechnika Kft. in Ungarn mit der Lieferung und Einführung eines umfassenden Software-Pakets für die Unterstützung der Fertigungsprozesse beauftragt. Die Lösung ist Teil der PEC-Strategie (Planning, Execution and Control) des PSI-Konzerns (www.psi.de). Das Unternehmen wird eine PEC-Lösung für die durchgängige Planung und Steuerung der Fertigungsprozesse im Zusammenspiel mit SAP auf Unternehmensleitebene implementieren. Das Leistungspaket umfasst neben MES-Komponenten (Manufacturing Execution Systems) wie einem Leitstand zur Fertigungsplanung, Betriebsdatenerfassungs-Zugang an allen Maschinen- und Handarbeitsplätzen auch die Komponenten Auftragsmanagement und Instandhaltung.
Die Umsetzung des Projekts erfolgt unter Berücksichtigung der Prinzipien des Lean Managements – eine Philosophie der Unternehmensführung, die eine verschwendungsarme Führung aller Unternehmensbereiche verfolgt.
Die Lieferungsbeauftragung erfolgte im Anschluss an die erfolgreiche Umsetzung eines ähnlich realisierten IT-Projekts durch PSI im Siemens-Gasturbinenwerk Berlin-Moabit.
Siemens Erőműtechnika Kft. zählt zum Siemens Energy Sector. In Budapest werden Komponenten für verschiedene Turbinentypen gefertigt, wie Dampfturbinenschaufeln. Insgesamt beschäftigt Siemens in Ungarn mehr als 1500 Mitarbeiter, davon 550 bei Siemens Erőműtechnika Kft.
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