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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation newsletter 5/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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27. September 2010
Siemens: Informationen zum Trojaner Stuxnet
Derzeit ist eine Malware, ein sogenannter Trojaner im Umlauf, der Microsoft Windows Rechner mit WinCC und PCS 7 betrifft. Die Malware mit dem Namen Stuxnet verbreitet sich über mobile Datenträger, etwa USB-Sticks, und Netzwerke. Der Trojaner wird allein schon durch das Betrachten der Inhalte des USB-Sticks aktiviert. Entsprechend Informationen des Sicherheitslösungs-Anbieters Symantec ist der Trojaner Stxunet noch gefährlicher als gedacht und soll auch SPS über hochgeladenen WinCC-Code infizieren können.
Laut Angaben von Siemens wurden bisher weltweit 15 Systeme infiziert. “In keinem dieser Fälle kam es während der Infektion zu Auswirkungen auf die Automatisierungslösung”, heißt es von Siemens. Siemens gibt auf seiner Homepage Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und von Siemens empfohlenen Maßnahmen zum Erkennen und Entfernen des Trojaners „Stuxnet“. Die Informationen gibt es hier.