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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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31. August 2010
Die Zeit im Blick
Editorial aus der etz 9/2010
Die stark positive Wirtschaftsentwicklung in Deutschland erhöht nicht nur die Auslastung der Produktionsbereiche, auch die Entwickler und Konstrukteure haben nicht selten bis über die Anschlagsgrenze hinaus zu tun. Für den österreichischen Autor Ernst Ferstl ist das Zeitgeist: „Alle haben Uhren, aber niemand hat Zeit.“
Auch die Anbieter von Mess- und Automatisierungstechnik haben das Thema Zeit längst entdeckt. Vor allem das Zusammenwachsen von IT und Automatisierung hat bewirkt, dass trotz zunehmender Komplexität der Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau noch Potenziale zum Zeitsparen freigelegt werden konnten. Dazu gehören Datenkonsistenz und -durchgängigkeit in den unterschiedlichen Engineering-Paketen. Basierend auf der Automation-Framework-Technologie von KW-Software stellt zum Beispiel der Roboterhersteller Kuka sein Engineering Tool Work Visual vor. „Von der Konfiguration, über die Programmierung und Optimierung werden mit Work Visual alle Aufgaben der Automation mit einem einheitlichen Look-and-Feel über alle Tools hinweg vereinfacht“, heißt es aus dem Haus Kuka.
Neben einer effizienten Engineering-Umgebung hat sich unter anderem Beckhoff Automation die Verkürzung der Produktionszeit durch schnellere und leistungsfähigere Automatisierungstechnik auf die Fahnen geschrieben. „Mit unserer Extreme Fast Control Technology leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Effizienzsteigerung von Maschinen und die Ressourcenschonung“, stellt Hans Beckhoff, Geschäftsführer von Beckhoff Automation, heraus.
„Zeit spielt in allen Ingenieursdisziplinen eine tragende Rolle: Entwicklungs-, Verarbeitungs-, Zyklus- und Produktionszeit“, hieß es zum Beispiel auf dem Anwenderkongress „NIWeek“ von National Instruments (NI) Anfang August in Austin/Texas. Das Unternehmen NI hat es sich daher zum Ziel gesetzt, Zeit in allen Ingenieursdisziplinen für den Anwender zu sparen. So sorgt bei der neuen Labview-Version 2010 eine Palette von Optionen dafür, dass Anwender ihre Aufgaben intuitiver und ohne Mehraufwand umsetzen können. Neue Compiler-Technologien dieser Entwicklungsumgebung haben zum Ziel, dass Anwendungen um durchschnittlich 20 % schneller ausgeführt werden.
„Die modernste Form menschlicher Armut ist das Keine-Zeit-haben“, um noch mal Ernst Ferstl zu zitieren. Vielleicht schaffen die modernen Technologien es, dass Ingenieure ihrer Zeit mehr Leben geben können.
Ronald Heinze