12. August 2010

Marktstudie Remote Service 2010

Die Karl-Heinz Sauter Services und Consulting GmbH hat mit Unterstützung von Siemens eine Marktstudie zum Thema “Remote Service 2010” durchgeführt. Diese zeigt, dass der Wandel vom einfachen Fernzugriff über Modem oder VPN zu interessanten Serviceprodukten mit einem Bündel von Remote-Technologien noch nicht abgeschlossen ist.

Die Kernbotschaft, die die Studie vermittelt, lautet: der Reifegrad entscheidet über den Geschäftserfolg. Das bedeutet übersetzt, dass nur Unternehmen mit dem Reifegrad Serviceoptimierer gut mit Remote Service verdienen. Alle anderen haben Ausbildungsbedarf oder scheitern an den vielfältigen Widerständen bei Kunden und der eigenen Organisation. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie.

Geplanter Zuwachs im Reifegrad 2010

Ein Ziel der Studie war die Erfassung von Status und Trends bei Remote Services. Dabei waren sowohl die Technologie als auch das Servicegeschäft im Fokus. Teilgenommen haben Unternehmen ab 100 Mitarbeitern bis hin zu solchen mit mehr als 100.000 Mitarbeitern, bei in etwa gleicher Verteilung. Mehr als 50 % der teilnehmenden Unternehmen stammen aus dem Maschinen und Anlagenbau; die restlichen Teilnehmer decken die Bereichen Medizintechnik, Haustechnik sowie andere Branchen ab. Der Wert der Lieferpreise der Geräte und Maschinen reichte von einigen Tausend Euro bis in den zweistelligen Millionenbereich. Das Reifegradmodell zeigt die Stufen für Businessmodelle. Ermittelt wurden die Stufen 1: Starter, 2: Kostensparer, 3: Serviceverkäufer und 4: Serviceoptimierer.

Reifegradausbildung Remote Service

Obwohl die Stufen leicht erkannt und den Unternehmen zugeordnet werden können, tun sich Unternehmen mit niedrigem Reifegrad schwer, die höheren Stufen als notwendige Entwicklung anzusehen. Im krassen Gegensatz dazu kennen Unternehmen mit Reifegrad 4 „Serviceoptimierer“ alle typischen Bestpractice-Beispiele, Widerstände und die häufigsten Technologievarianten. Trotzdem sind diese Unternehmen bereit in die Aus und Weiterbildung zur
Verbesserung des Reifegrades zu investieren, vor allem bei Ihren Verkäufern.

Trends im Remote Technologien

Unternehmen, die aktuell im Reifegrad 1 und 2 wiederzufinden sind, verpassen aufgrund von langen Einführungszeiten und Weiterentwicklungsphasen (Aufstieg in einen höheren Reifegrad) einen schnellen Return on Investment. Es hat sich gezeigt, dass die Investition zur Erreichung der nächsten Reifestufe einen schnellen Zufluss von neuen Umsätzen ermöglicht. Ein Projekt „Remote Service“ macht sich durch die Weiterentwicklung in den höheren Reifegrad schnell bezahlt. Dabei sind die bereits erwähnten und festgestellten Trends der Markstudie ein wichtiger Indikator, wichtige nächste Schritt zu gehen. Die Berücksichtigung der Trend vermeidet Fehlentscheidungen und teure Nachbesserungen und erlaubt höhere Reifegrade schneller zu erreichen.

Weitere Informationen sowie die Bezugsmöglichkeit der Studie unter www.khsauter.de.


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