zum Login
Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
Inhalt der aktuellen Ausgabe.
Klicken Sie hier, um die openautomation zu bestellen.
Zum openautomation-Archiv 2011
openautomation 1-2/2012
Aktuelle Ausgabe online blättern
openautomation newsletter 5/2012
Lesen Sie hier Seite 1 des newsletters. Den fünfseitigen kostenlosen openautomation-newsletter können Sie hier abonnieren oder abbestellen.
Zum Newsletter-Archiv 2011
openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
Mehr als 2.800 Fachbegriffe aus der Welt der offenen Automatisierung.
Hier gelangen Sie zum Online-Fachlexikon sowie zur Bestellmöglichkeit der Printversion.
ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
—————————
AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
—————————
NEWS-SERVICE
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden:
23. Juli 2010
Gefahr durch Windräder
Leserbrief vom 19. Juli 2010
In Alberta in Kanada hat man unweit von Windkraftanlagen immer wieder verendete Fledermäuse gefunden. Bisher konnten sich Wissenschaftler den Tod der Tiere nicht erklären, zumal Fledermäuse die Echoortung nutzen und daher wahre Flugakrobaten sind. Gemäß einer Meldung von spektrumdirekt wurde nun jedoch klar: Über 90 % der Tiere „verbluten meist innerlich durch sogenannte Barotraumata“. Die Windräder, deren Rotorblätter an den Enden eine Geschwindigkeit von 200 kmh erreichen können, erzeugen nämlich einen Unterdruck, den die Lunge der Fledermäuse nicht verkraftet. Besonders betroffen sind ziehende Fledermäuse, die sich von Insekten ernähren, berichtet die Zeitschrift Erwachet!
Es ist zu befürchten, dass leider auch Windkraftanlagen die Ökosysteme stören.
Der Aufruf, Energie – wo immer es möglich ist – zu sparen, mag nicht sehr populär sein, hat aber sicher seine Berechtigung.
Ing. Harald Schober