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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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23. Februar 2010
Safety mit Bremse
Editorial aus der etz 2/2010
„Das Gebiet der funktionalen Sicherheit entwickelt sich immer weiter und erobert neue Lebensbereiche, da überall Mikrorechner zum Einsatz kommen“, so eröffnete DKE-Fachreferent
Johannes Stein die DKE-Tagung zur IEC 61508 (VDE 0803) im Dezember letzten Jahres. Die Experten erwarten, dass die funktionale Sicherheit – ursprünglich kommend von der Nukleartechnik und Chemie – über die Bahntechnik und den Maschinen- und Anlagenbau auch in Bereiche, wie Haushalts-geräte und Ambient Assisted Living (AAL), vordringen und immer mehr branchenübergreifende Aspekte enthalten wird.
Frei nach dem Motto des Soziologen Arnold Gehlen „Fortschritt ist der Übergang von Situationen, deren Nachteile man schon kennt, zu Situationen, deren Nachteile man noch nicht kennt“ haben die Maschinen- und Anlagenbauer nun erst mal die vorgesehene Umstellung auf neue Safety-Technologien in ihrem Bereich ausgebremst: Mit der am 29. Dezember 2009, dem bis dato letzten Gültigkeitstag, im Amtsblatt (2009/C321) erschienenen Mitteilung der Europäischen Kommission wurde das Datum für das Ende der Konformitätsvermutung für die DIN EN 954-1 nun auf den 31. Dezember 2011 festgelegt. Bis Ende 2011 können Hersteller und Betreiber von Maschinen die DIN EN 954-1 und die DIN EN ISO 13849-1:2008-12 parallel anwenden, um die Vermutungswirkung nach der Maschinenrichtlinie zu erlangen. Die Abstimmung über die Verlängerung der Vermutungswirkung fiel wohl vor allem deshalb so aus, weil bisher nur ein geringer Teil der neu in den Verkehr gebrachten Maschinen und Anlagen der neuen Situation im Bereich der funktionalen Sicherheit entspricht. Aber auch Komponentenlieferanten haben ihr Angebot oft noch nicht komplett umgestellt.
Doch Sicherheitsspezialisten, wie Pilz aus Ostfildern, warnen: Viele der unter der aktuellen Maschinenrichtlinie gelisteten B- und C-Normen wurden bereits überarbeitet und verweisen damit auf die DIN EN ISO 13849-1 bzw. DIN EN 62061 (VDE 0113-50). „In diesen Fällen löst die DIN EN 954-1 keine Vermutungswirkung mehr aus“, heißt es aus dem Haus Pilz. Das Unternehmen empfiehlt daher, die DIN EN ISO 13849-1 bzw. die DIN EN 62061 (VDE 0113-50) möglichst frühzeitig anzuwenden und nicht bis zum Ende der Übergangsfrist zu warten.
Ronald Heinze