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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation newsletter 5/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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18. März 2010
R. Stahl gibt Zahlen für 2009 bekannt
R. Stahl erzielte im Geschäftsjahr 2009 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 8,9 Mio. € (Vorjahr: 18,5 Mio. €). Dies entspricht einer Umsatzrendite bezogen auf das EBT von 4,4 % (Vorjahr: 8,4 %). Der Rückgang des EBT im Vergleich zum Vorjahr von 52 % wird auf die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des vergangenen Geschäftsjahrs zurückgeführt. Das EBITDA ging um 29 % zurück.
R. Stahl hat Anfang 2009 entschieden, die Stammbelegschaft in der Krise zu halten. Dazu wurden umfangreiche Maßnahmen zur Kostenreduzierung in anderen Bereichen umgesetzt. Dennoch führte der Rückgang des Umsatzes und der Preise zu einer deutlichen Ergebnisreduzierung.
Der Konzernumsatz ging im abgelaufenen Geschäftsjahr um 8,4 % auf 202,6 Mio. € zurück. R. Stahl erzielte 208,1 Mio. € Auftragseingang (Vorjahr: 223,6 Mio. €). Der Explosionsschutzexperte steigerte seinen Auftragsbestand auf 42,6 Mio. € (Vorjahr: 39 Mio. €).
Konjunkturelle Auswirkungen erreichen R. Stahl meist mit einem Zeitverzug von acht bis zehn Monaten. Das Unternehmen geht davon aus, dass es die Talsohle erreicht hat. Für das erste Halbjahr 2010 wird jedoch noch keine Verbesserung erwartet. Die bisherigen Maßnahmen zur Effizienzverbesserung und Kostenreduktion werden fortgesetzt. Mit einer Liquidität von 22,5 Mio. € und einer Eigenkapitalquote von 41,5 % sieht sich R. Stahl finanziell solide aufgestellt.
Aus den wichtigsten Kundenbranchen kommen nach eigenen Angaben erste positive Signale. Deshalb rechnet der Vorstand aus heutiger Sicht für die zweite Jahreshälfte wieder mit steigender Nachfrage. Darauf sieht sich das Unternehmen mit seiner kompletten Belegschaft optimal vorbereitet.
Weitere Informationen unter www.stahl.de.