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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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18. Februar 2010
DIHK: Konjunkturerholung nimmt Fahrt auf
“Die konjunkturelle Erholung nimmt Fahrt auf”, resümiert Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Ergebnisse der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage zu Jahresbeginn 2010. “Erstmals seit Beginn der Krise blicken wieder mehr Unternehmen optimistisch als pessimistisch auf die kommenden Monate”, berichtet er weiter. Die Geschäftserwartungen verbesserten sich so rasch wie seit 30 Jahren nicht mehr.
Die Umfrage beruht auf den Antworten von mehr als 25.000 Unternehmen. Die Antworten verteilen sich auf die Industrie (31 %), die Bauwirtschaft (6 %), den Handel (24 %) und die Dienstleistungen (39 %). Sie zeigt unter anderem, dass sich die Situation der Industrieunternehmen zügig aufhellt – auch, wenn hier die aktuelle Auslastung noch schwach ist. Die stärksten Impulse kommen demnach vom Export. “Turbulenzen auf den Auslandsmärkten beeinträchtigen diese Tendenz nicht so stark, wie manch aufgeregte Meldung nahe legt”, sagt M. Wansleben in Berlin.
Da sich auch die Investitionsnachfrage im Inland mehr und mehr belebe, halte der DIHK inzwischen ein Wirtschaftswachstum von 2,3 % im laufenden Jahr für realistisch. Im Herbst 2009 hatte die Prognose für 2010 noch bei 2 % gelegen.
Als “erfreulich robust” erweist sich nach Worten des DIHK-Hauptgeschäftsführers zudem weiterhin der Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen werde nach DIHK-Schätzungen 2010 im Jahresdurchschnitt auf 3,6 Millionen steigen, so M. Wansleben. “Das sind zwar 200.000 Personen mehr als im vergangenen Jahr. Aber damit wird die Krise im Tiefpunkt kaum mehr als 400.000 Arbeitsplätze gekostet haben.”
Der DIHK-Hauptgeschäftsführer warnte, der Aufschwung dürfe nicht durch eine Kreditklemme abgewürgt werden. “Deshalb hat gerade jetzt die Sicherung der Kreditversorgung der Unternehmen höchste Priorität.”