08. Februar 2010

Webfactory: Vorteile von Microsoft Silverlight in der Automation

Völlig neue Wege bei der webbasierten Visualisierung, Überwachung und Steuerung von Maschinen und Anlagen werden bei HMI/Scada Software Suites nun durch aktuelle Microsoft-Technologien möglich. Das belegt auch die Webfactory GmbH mit ihrer Software Suite Webfactory 2010 Everywhere. Sie demonstriert größtmögliche Effizienz, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit, da sie auf Microsoft-Technologien, wie Silverlight 3, Windows 7 und als Datawarehouse-Lösung auf SQL Server 2008 setzt. Daten lassen sich somit jederzeit an jedem Ort abrufen. Aber nicht nur der ständige Zugriff auf wichtige Informationen ist ein Plus der zukunftsweisenden Technologien, sonder auch auf der Kostenseite bringt der Einsatz Vorteile. So sparen Anwender beim Projektierungsaufwand, denn sie erstellen ein Projekt nur einmal, ganz egal unter welchem Microsoft-Betriebssystem die Lösung später eingesetzt wird.

Microsoft Silverlight 3 als RIA (Rich Internet Application) bringt eine Reihe neuer Funktionen und Anwendungen mit, beispielsweise umfangreiche Video und Design-Funktionen: Live- und On-Demand True HD Smooth Streaming (bis 1080p) für stets flüssige Darstellung. Die Smooth Streaming-Dienste der IIS Media Services erkennen dynamisch die beste Bandbreite und schalten automatisch und nahtlos zwischen verschiedenen Qualitätsstufen um, um jederzeit die beste Qualität entsprechend der aktuellen Verbindungsqualität und CPU-Leistung zu bieten. Interessant ist auch die integrierte 3-D-Funktionalität: Designer und Entwickler legen Objekte einfach auf 3-D-Objekte. Anwender können diese Live-Inhalte dann in Echtzeit rotieren lassen, ohne dass dafür zusätzlicher Code programmiert werden muss.

Verschiedene neue Funktionen und Optimierungen vorhandener Funktionalitäten machen Silverlight zur schnellsten RIA-Runtime auf dem Markt und damit auch Webfactory Everywhere sehr schnell. Das Application Library Caching reduziert die Größe einer Anwendung, indem das Framework auf dem Client-Rechner zwischengespeichert wird. Dadurch lässt sich die Performance bei der Darstellung deutlich steigern. Durch Komprimierung der Kommunikation mit dem Server wird die Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden, ebenfalls erhöht.
Mit den neuen „Out of Browser-Funktionen“ lassen sich Silverlight 3-Anwendungen direkt auf den Windows-PC oder Mac herunterladen, inklusive der Integration ins Startmenü oder den Programme-Ordner. Nutzer können also per Mausklick Webfactory 2010 auf dem Desktop installieren und außerhalb eines Browsers nutzen, ohne zusätzlich dafür eine Runtime laden zu müssen. Weil Silverlight die Daten auf dem System in einem lokalen Cache ablegt, arbeiten Anwendungen auch dann, wenn gerade keine Internet-Verbindung besteht. Ist wieder eine Webanbindung verfügbar, synchronisiert die Software automatisch die Daten.

Silverlight-Programme können unter Windows 7 nun auch Multi-Touch-Eingaben verarbeiten. Touchscreens sind bei PDA, Tablet-PC und Smartphones weit verbreitet. Auch einige Hersteller von All-in-One-Computern setzen auf berührungsempfindliche Bildschirme. Im praktischen Alltag finden Touchscreens als Infomonitore Anwendung. Aber insbesondere für die Steuerung von Maschinen in der Industrie haben sie sich bewährt, weil sie weniger schmutzanfällig sind als andere Eingabegeräte. Berührungsempfindliche Bildschirme lassen sich nun gleichzeitig mit mehreren Fingern bedienen und nicht nur durch Antippen mit einem Finger, wie dies bislang schon unter Windows Vista der Fall war. Von dieser einfacheren und intuitiveren Bedienung eines PC profitieren auch Webfactory-2010-Nutzer, sie können nun Prozesse noch leichter visualisieren und Maschinen komfortabler bedienen.

Weitere Informationen unter www.webfactory-world.de.


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