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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation newsletter 5/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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16. Dezember 2009
Elektroindustrie: Nach Produktionsrückgang von 22 % in 2009 ein Plus von 3 % bis 4 % in 2010
Die Produktion der deutschen Elektroindustrie wird im nächsten Jahr voraussichtlich um 3 % bis 4 % steigen. Im Krisenjahr 2009 ist sie um 22 % zurückgegangen. Dies teilte am 16.12.09 in Frankfurt/M. der Vorsitzende der ZVEI-Geschäftsführung, Dr. Klaus Mittelbach, mit: „Die Talsohle ist durchschritten, das Schlimmste liegt hinter uns. Dennoch besteht kein Anlass, schon in Euphorie auszubrechen. Ein sich selbst tragender Aufschwung ist das noch lange nicht.“ Immerhin seien die für die Branche treibenden weltweiten Trends nach wie vor intakt: zunehmende Anforderungen an Energieeffizienz, die neue Elektromobilität und ein steigender Bedarf an Infrastrukturausrüstungen und moderner Medizintechnik.
Von 2004 an ist die Elektroindustrie durchschnittlich jedes Jahr um rund 10 % gewachsen. Von Januar bis Oktober dieses Jahres sank die Produktion um 23 % gegenüber 2008. Das monatsdurchschnittliche Produktionsniveau ist inzwischen deutlich unter das Niveau des Jahrs 2005 gefallen. „Wir haben also den Zuwachs von etwa vier Jahren eingebüßt, und es wird wohl auch vier bis sieben Jahre dauern, bis das Produktionsniveau von 2008 wieder erreicht ist“, sagte Dr. K. Mittelbach. Immerhin habe der Bestand an Beschäftigten bislang weitgehend gehalten werden können. Wichtig sei jetzt, dass die Politik das mögliche Ausgreifen einer Kreditklemme verhindere, Forschung und Entwicklung unterstütze und Anstöße gebe, um die Energie-effizienzreserven in Haushalten, Kommunen und Industrie zu heben. Es dürfe keine nationalen Alleingänge beim Klimaschutz geben, es brauche vielmehr einen verbindlichen weltweiten Fahrplan zur Reduktion von Treibhausgasen.