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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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19. November 2009
Spectra sieht für sich das Ende der Krise erreicht
Die Spectra Computersysteme GmbH sieht aufgrund der Entwicklung der letzten Monate für sich ein Ende der Krise in greifbarer Nähe. Nachdem der Auftragseingang in den Monaten August/September/Oktober im Verhältnis zu den drei Vormonaten um 31,8 % anstieg und der realisierte Umsatz im gleichen Zeitraum um 21,8 % wuchs, blickt die Geschäftsleitung wieder optimistisch in die Zukunft. Die am 1. Juni 2009 für einige Abteilungen eingeführte Kurzarbeit, konnte nach nur 4 Monaten zum 1. November 2009 wieder ausgesetzt werden. Geschäftführer Harald Lang: „Wir sind dank unseres breiten Angebotsspektrums und des breiten, über alle Sparten der Industrie reichenden Kundenspektrums, ehedem nicht extrem von der Krise getroffen worden. Mit ca. 20 % Umsatzeinbuße in den Spitzenzeiten der Krise, sind wir ganz glimpflich davongekommen. Es wird uns sicherlich auch in 2009 gelingen, schwarze Zahlen zu schreiben. Alle Indikatoren im 4. Quartal weisen nach oben. Jetzt gilt es für uns nochmals Gas zu geben, um das bisher in diesem Jahr Versäumte, nach Möglichkeit aufzuholen.“
Eine Wachstumsgrenze sieht Spectra derzeit eher in Lieferschwierigkeiten von Vorlieferanten. So hätten viele Hersteller von Elektronikkomponenten in der Krise ihre Produktionskapazitäten heruntergefahren und könnten jetzt bei steigendem Bedarf anscheinend die Produktion nicht in der erforderlichen Größenordnung hochfahren. So sieht sich Spectra derzeit mit der kuriosen Situation konfrontiert, dass die Verkäufe anziehen, man aber trotzdem nicht „just in time“ liefern kann, da die Lieferzeiten der Hersteller exorbitant ansteigen.
Weitere Informationen unter www.spectra.de.