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Die crossmediale Vernetzung
openautomation 1-2/2012
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openautomation newsletter 5/2012
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openautomation-Report
Der openautomation-Report fällt unter die Kategorie Corporate Publishing. Er wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen exklusiv publiziert und mit einer der Hauptausgaben der openautomation versandt. Weitere Informationen finden Sie hier
openautomation-Fachlexikon
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ZITAT DER WOCHE
„China ist in erster Linie ein Absatzmarkt und kein Schreckgespenst. Durch unseren Technikvorsprung und unsere Innovationskraft müssen wir auch keine Angst haben, dass sich das in naher Zukunft ändert”, sagte Dr.-Ing. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender des ZVEI-Fachverbands Automation und Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH, anlässlich der Pressekonferenz des ZVEI-Fachverbands Automation in Hannover . » mehr
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AUTOMATION IN BILD UND TON
Festo präsentiert Exohand zur Hannover Messe 2012 Die Exohand von Festo stellt eine Lösung auf Basis der Softrobotik für die zukünftige Mensch-Technik-Kooperation im industriellen Umfeld dar: Sie begegnet der Herausforderung der alternden Gesellschaft in der Produktion als Assistenzsystem in der Montage. Als Force-Feedback-System kann die Exohand im Produktionsumfeld den Handlungsspielraum des Menschen erweitern. Darüber hinaus können mit dem System neue Anwendungen im Bereich der Servicerobotik sowie persönlicher Assistenzsysteme erschlossen werden. Ein Film auf Youtube zeigt die Details.
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NEWS-SERVICE
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13. Juli 2009
Studie: Bis zu einem Viertel der Maschinenbauer vor dem Aus
Nach einer Studie der Münchner Beratungsfirma Alvarez & Marsal stehen 20 % bis 25 % der insgesamt 6.000 deutschen Maschinenbauer vor dem Aus. “Die Branche steht vor einem schmerzhaften Ausleseprozess. Es wird schon kurzfristig eine flächendeckende Bereinigung geben”, sagte der Autor der Studie, Michael Pesch, der Tageszeitung “Die Welt”. Mit einer Erholung der angespannten Lage rechnet M. Pesch erst von 2011 an.
“Unser Prognosemodell geht von einem Umsatzrückgang in Höhe von 25 % bis zum Jahr 2010 aus”, sagte M. Pesch weiter. Gleichzeitig dürften in den Jahren 2009 und 2010 branchenweit jeweils Verluste in Höhe von rund 11 Mrd. Euro auflaufen. Als Folge der aktuellen Krise erwartet M. Pesch auch einen heftigen Preiskampf, mit dem die Unternehmen auf eine massive Unterauslastung reagieren würden. Bislang habe hier noch ein Restbestand an Aufträgen das Schlimmste verhindert. “Die werden aber im derzeit laufenden dritten Quartal weitgehend abgearbeitet sein.”
Einen dramatischen Einbruch auch beim Autoabsatz erwartet der Leiter des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA) in Geislingen, Willi Dietz. Statt 3,6 Mio. Autos würden im kommenden Jahr nur noch 2,6 Mio. verkauft werden, sagte W. Dietz dem Bremer “Weser-Kurier”. Er erwartet daher Massenentlassungen. “Seit August 2008 sind in der Branche rund 50.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Diese Größenordnung werden wir bis Ende nächsten Jahres wieder erleben, wenn der Markt nicht anzieht”, sagte W. Diez.
Auch bei Händlern und Werkstätten steht demnach ein großer Einschnitt bevor. Von den heute 11.000 Autohäusern werden nach den Prognosen von W. Dietz bis 2015 nur rund 6.000 übrig bleiben.