19. Juni 2009

go 2009: 250 Aussteller trotzen der Finanz- und Wirtschaftskrise

Trotz anhaltender Finanz- und Wirtschaftskrise und der daraus resultierenden Angebotsverkleinerung findet die go vom 1. bis 4. September 2009 in der Messe Basel statt. Einige große Firmen fehlen an der diesjährigen Veranstaltung. Dennoch haben sich rund 250 Firmen für die Teilnahme an der Technologiemesse für Automatisierung und Elektronik entschieden und präsentieren attraktive und innovative Produkte und Dienstleistungen. Mit der Präsentation der Projekte von “darwin21” sowie den swissT.net – Initiativen “swissSoutionMarket.net” und “swissRobotics.net” wird die Messe zusätzlich aufgewertet. om 1. bis 4. September 2009 präsentieren sich die 250 Aussteller in den Hallen 2.0 und 2.1 der Messe Basel. Im Vergleich zur Vormesse im Jahr 2007 haben sich rund 50 % er Firmen für eine Teilnahme an der go 2009 entschieden.
Trotz dieser Reduktion wird seitens der Aussteller eine kompakte, jedoch breite und attraktive Präsentation aller Disziplinen aus dem Umfeld der Industrieautomation gezeigt werden. Das diesjährige Angebot spiegelt laut Messeleitung die momentane Situation in der Branche wider. Zum Ausstellungsangebot der go gehören neben Steuerungssystemen, Antriebstechnik, Sensorik, Robotik- und Handlingsystemen, auch die Fluidtechnik, das Produktionsmanagement, Engineering in der Automation, die Elektronik, die Mess- und Prüftechnik und der Bereich Fachwissen.
Die Veranstalterin ist überzeugt, dass gerade jetzt das Marketinginstrument Messe eine noch größre Wichtigkeit bei den zielrelevanten Besuchergruppen haben wird, da in der Entwicklung und Produktion bereits heute die Weichen für die Zeit nach der Krise gestellt werden müssen. Das erhöhte Bedürfnis der Besucher nach effizienten Informations- und Kontaktmöglichkeiten kommt somit der Messe zu Gute.
“Die Besucher, die vorwiegend aus der industriellen Automation, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Prozessautomation und Engineering kommen, werden die Messe als Informations- und Kontaktplattform nutzen”, sagt René Brugger, Präsident swissT.net, Vertreter des wichtigsten Verbands auf Seiten der Aussteller. “Denn der Informationshunger in der Automationsbranche ist derzeit groß. Gerade jetzt nimmt man sich die Zeit nach neuen Lösungen zu suchen. Hält dies weiter an, gehen wir davon aus, dass die Messe gegenüber früheren Jahren überdurchschnittlich gut besucht wird. Die Aussteller könnten also durchaus eine positive Überraschung erleben”, kommentiert er weiter.


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