26. April 2009
HMS: Weltweit sind über 1 Million Anybus-Produkte im Einsatz
Mit der Auslieferung des millionsten Anybus-Moduls hat HMS einen für das Unternehmen historischen Meilenstein erreicht. Es hat über zehn Jahre gedauert, bis HMS diese historische Marke erreicht hat. Nachdem mittlerweile über 200000 Anybus-Module pro Jahr verkauft werden, dürfte die 2-Millionen-Marke in kürzerer Zeit erreicht werden. “Die Millionenmarke ist ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte und ein weiterer Beweis für das große Wachstumspotenzial, das in der Anybus-Technologie steckt“, erklärt Staffan Dahlström, CEO von HMS. “Die Anybus-Technologie war eine Reaktion auf die zunehmende Vielfalt der Bussysteme. Mit Anybus-Lösungen können Automatisierungsgeräte mit überschaubarem Aufwand an eine Vielzahl verschiedener industrieller Netzwerke angebunden werden. Gerade diese Fle-xibilität und die Vielfalt unterstützter Netzwerke schätzen unsere Kunden an den Any-bus-Lösungen. Anybus-Module sind einfach untereinander austauschbar, so dass Au-tomatisierungsgeräte mit Anybus unabhängig vom Kommunikationsnetzwerk einer Anwendung an alle führenden Leitsysteme angebunden werden können.”
Die Anybus-Technologie wurde seit ihrer Einführung im Jahr 1995 stetig weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung wird auch in der Zukunft ein zentrales Thema bleiben. “Anybus-Module sind ein gutes Beispiel dafür, wie ein Produkt durch permanent steigende Kundenanforderungen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterliegt”, führt S. Dahlström weiter aus.
Mit dem NP30-Prozessor verfügen die aktuellen Anybus-Produkte, wie Anybus-CC über einen hochperformanten Netzwerkprozessor. “Der NP30 spiegelt das Engage-ment von HMS wider und ist Garant dafür, dass HMS auch in Zukunft zu den führen-den Zulieferern im Bereich der industriellen Kommunikation gehören wird”, erläutert der CEO weiter. “Bei ihrer Markteinführung warteten die Anybus-Module mit mehreren Neuheiten wie einer netzwerkunabhängigen, standardisierten Software- und Hardware-Schnittstelle auf. Dieser Ansatz hat einen Trend gesetzt”, erklärt S. Dahlström weiter.
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