06. März 2009

Sick Stegmann stellt sich neu auf

Sick Stegmann in Donaueschingen hat das Führungsteam umgebaut, um die eigenen Stärken gerade in der Wirtschaftskrise noch besser ausspielen zu können. Das Unternehmen setzt auf die Kombination aus innovativen Ideen und qualitativ hochwertigen Produkten, um die Position als Technologie-Marktführer weiter auszubauen. Innovation und Qualität – für diese beiden Begriffe will das neue Geschäftsführer-Tandem stehen: Josef Siraky, langjähriger Entwicklungsleiter und Stegmann-Innovater wird sich mit seinem „New Technologies“-Team in Zukunft ganz auf innovative Ideen konzentrieren. Der neue Sprecher der Geschäftsführung, Dr. Bernd Cordes, war für viele Jahre für das weltweite Qualitätsmanagement des Sick-Konzerns verantwortlich. Er löst Sven Behrend ab, der knapp fünf Jahre das Unternehmen geführt hat.
Sick Stegmann gehört seit 2002 zum Sick-Konzern und ist nach eigenen Angaben weltweit einer der führenden Hersteller von Spezialsensoren in Motoren und für Antriebssysteme, zum Beispiel in Windkraftanlagen, Solarparks, Druckmaschinen oder Robotern. Diese Position hat sich das Unternehmen insbesondere durch viele innovative Produktideen und wegweisende Erfindungen erarbeitet. Eine besondere Stärke, die nun weiter ausgebaut werden soll. Zum einen durch die Schaffung des Bereichs „New Technologies“, zum anderen durch die Berufung eines weiteren erfahrenen Entwicklers in die erweiterte Geschäftsleitung: Trevor Stewart bringt langjährige Entwicklungs- und Projekterfahrung aus der Automobilindustrie ein.
„Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Weichen zu stellen“, so Dr. Bernd Cordes. „Sick Stegmann hat mit seinen Innovationen und den Menschen ein großes Potenzial für weiteres Wachstum.“ Das erklärte Ziel der neuen Geschäftsführung: Als erster im Markt wieder auf den Wachstumspfad zu kommen.


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